Wie lassen sich Wasserschäden an Sanitärinstallationen vermeiden?

Wasserschäden lassen sich nicht vollständig ausschließen. Fachgerecht ausgeführte Leitungen, Anschlüsse und Abdichtungen, zugängliche Absperrventile sowie die frühe Prüfung von Feuchte, Druckabfall oder Tropfstellen können das Risiko und den Schadensumfang jedoch verringern.
Wasser kann an Leitungen, Anschlüssen, Armaturen oder abgedichteten Flächen austreten. Welche Ursache vorliegt, lässt sich aus einem sichtbaren Fleck allein nicht sicher ableiten.
Welche Stellen sollten beobachtet werden?
Achten Sie auf Verfärbungen, wiederkehrende Feuchte, ungewöhnliche Geräusche, Druckverlust und Tropfspuren an zugänglichen Verbindungen.
- •Anschlüsse: Flexible Schläuche, Armaturen und Geräteanschlüsse sollten zugänglich und unbeschädigt sein.
- •Nassbereiche: Wartungsfugen sind keine alleinige Abdichtung; auffällige Bereiche benötigen eine fachliche Prüfung.
- •Absperrung: Bewohner sollten wissen, wo sich die Haupt- und Bereichsabsperrungen befinden.
Was ist bei austretendem Wasser zu tun?
Schließen Sie die Wasserzufuhr, wenn das gefahrlos möglich ist. Halten Sie Abstand zu elektrischen Gefahren, sichern Sie Personen und dokumentieren Sie den sichtbaren Zustand.
Welche Fachleistungen können nötig sein?
Sanitärreparatur, technische Leckortung, Trocknung, Bauteilprüfung und Wiederherstellung sind unterschiedliche Aufgaben. Die Nawar GmbH grenzt ihren sanitärtechnischen Reparaturumfang vor Beginn ab.
Bietet Nawar technische Leckortung an?+
Ist Trocknung Teil der Reparatur?+

Autor
Inhaber & Meister SHK

